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Aus seiner gefährlichen Lage konnte am vergangenen Montag (11.3.) ein Kitesurfer von Beamten der Wasserschutzpolizei gerettet werden. Der Mann befand sich gegen 13.40 Uhr mit seinem Brett auf der Ostseite der Insel Sylt nördlich von Hörnum, als er völlig entkräftet den Strand nicht mehr erreichen konnte. Ihm gelang es noch, eine ca. 1 km vom Ufer entfernte Sandbank zu betreten, die aber bei der einsetzenden Ebbe genannt.', CAPTION, 'Flut ', BELOW, RIGHT, WIDTH, 300, FGCOLOR, '#CCCCFF', BGCOLOR, '#333399', TEXTCOLOR, '#000000', CAPCOLOR, '#FFFFFF');" onMouseOut="return nd();"> Flut auch schon vom Wasser überspült wurde. "Glücklicherweise befand sich unser Küstenboot "SYLT" gerade im Hörnumer Hafen", erklärte Wolfgang Boe, Pressesprecher der Husumer Wasserschutzpolizei. Sofort nach Erhalt des Notrufes wurde das Schlauchboot der "SYLT" mit zwei Beamten besetzt, die den Mann kurze Zeit später an Bord nehmen konnten.
Quelle: Landespolizeiamt Schleswig-Holstein
Ralf Langmaack 15.03.2007 |