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Bürgerbegehren gegen neues Kurhaus
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Die Neubaupläne für das Kurhausgrundstück in Wenningstedt sind bei den Vermietervereinen des Ortes und der ehemaligen Gemeindevertreterin Katrin Fifeik auf starke Kritik gestoßen. Die Bebauung des Geländes durch einen Privatinvestor mit Läden, einem Hotel und Verwaltungsräumen soll jetzt durch ein Bürgerbegehren verhindert werden.
Die Aussage "Ja, ich bin dagegen, dass das Grundstück 'Strandstraße 25', auf dem jetzt die Kurverwaltung steht, an einen Investor im Wege eines Erbbaurechtes auf 50 Jahre vergeben wird." muss von mindestens 142 Wenningstedtern und Braderupern über 16 Jahre, also 10 Prozent der 1413 Wahlberechtigten, unterzeichnet werden.
Begründung für das Bürgerbegehren ist, dass durch die Vergabe an den Privatinvestor, die Gemeinde auf lange Zeit an einer der zentralsten Stelle im Ort keine eigenen Maßnahmen mehr realisieren kann.
Ralf Langmaack 07.10.2005
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