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Heftige Gewitter und anschließende Flaute ließen die besten deutschen Windsurfer auch beim dritten Veranstaltungstag des "VOLVO SURF CUP 2005" vergeblich auf die Durchführung von Wettfahrten warten. Nachdem am Vormittag der Wind zunächst nicht ausreichte, um offizielle Rennen starten zu können, frischte er mit einer nahenden Gewitterfront reichlich auf. Mit bis zu neun Windstärken fegten Wind und Regen über die Promenade am Brandenburger Strand in Westerland. Leider stoppten Blitz und Donner die Windsurfer in letzter Minute daran, an den Start zu gehen. Die Besucher ließen sich von der unbeständigen Wetterlage nicht die Laune verderben und strömten dennoch zum Veranstaltungsgelände.
Am Nachmittag kamen die Teilnehmer des "VOLVO SURF CUP 2005" dann doch noch in Bewegung. Beim großen "Duckdiver Surfcontest" auf dem BIC Surfsimulator traten die besten deutschen Windsurfer bei einem simulierten Wellenritt gegeneinander an. Es galt, sich möglichst lange auf dem rotierenden Surfbrett zu halten. Strahlender Sieger wurde hierbei Toni Wilhelm (GER-319) aus Kiel. Auch für Besucher steht der BIC Surfsimulator täglich zum Ausprobieren zur Verfügung.
Am Samstag soll es dann aber auch auf dem Wasser endlich ernst werden. Vom Zeitrahmen ist es noch möglich, Wettbewerbe in allen Disziplinen durchzuführen. Der Wetterbericht sagt für das Wochenende vier bis sieben Windstärken voraus. Bernd Flessner (GER-16, Norderney), der in diesem Jahr seinen zehnten Deutschen Meister Titel anpeilt, sprach am Abend das aus, was die meisten Windsurfer denken: "Nun hatten wir genug Ruhe vor dem Sturm. Von mir aus kann es losgehen."
Der "VOLVO SURF CUP 2005" wird noch bis einschließlich Sonntag für Action am Brandenburger Strand in Westerland auf Sylt sorgen.
Quelle Text: Choppy Water Eventmanagement GmbH Ralf Langmaack 30.07.2005
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