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Überschrift der Bild-Zeitung vom 20.05.2005 "6 Tonnen Gold vor Sylt". Nach Angaben der Bild-Redaktion liegen in der Nordsee gigantische Goldschätze, Münzen, Dublonen und Kisten mit Kunstwerken von unschätzbarem Wert. Ausschlaggebend für die Recherche war ebenfalls ein Bericht der Bild-Zeitung über Wolfgang Kleinsteuber, der auf dem Hamburger Fischmarkt in einer Tüte mit Krabben eine englische Goldmünze aus dem Jahr 1902 entdeckte. Davon ausgehend, dass ein Krabbenschleppnetz die Münze vom Meeresboden holte, sollen bereits die MS "Gotland" mit zwölf Tauchern in Richtung Helgoland ausgelaufen sein. Der Schiffsbauingenieur Carsten Standfuß hat die Lage von 3000 Wracks in seinem Computer gespeichert. 112 vermutet er als echte Schatzschiffe, darunter auch einen namenlosen Westindiensegler, der am 13. Dezember 1703 vom Kurs abkam und vor Sylt mit einer Ladung von sechs Tonnen Gold, aktueller Wert etwa 63 Millionen Euro, unterging. Die Schatzkarte der Bild-Zeitung finden Sie im Internet unter http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2005/05/20/sylt__gold/sylt__gold.html
Ralf Langmaack 22.05.2005 |