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Verluste an der Hörnum-Odde
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Der erste Orkan des Jahres 2005 mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 135 km/h und Wasserständen von 2,5 Meter über dem mittleren Hochwasser führten zu einem Voralarm des insularen Katastrophenschutzes. Das Abflauen des Sturmes gegen Abend führte zu einer Beruhigung der Situation.
Die Hörnum-Odde musste allerdings einen weiteren Verlust an ihrer
Dünensubstanz um 10 bis 15 Meter hinnehmen. Helge Jansen, der Vorsitzende des
Landschaftszweckverbandes, erachtet die Situation als aüßerst kritisch, zumal
das Naturschutzgebiet im Süden der Insel keine Schutzpriorität besitzt. Auch die
regelmäßigen Sandvorspülungen konnten bisher keinen Substanzverlust verhindern.
Auch am Kampener Strand zeigen sich Bilder wie nach dem Sturm "Anatol" im
Jahr 1999. Die Geotextilien wurden Höhe "Kliffende" freigespült.
Ralf Langmaack 04.01.2005
Links: Landesverordnung
über das Naturschutzgebiet "Hörnum-Odde/Sylt"
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