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Neue Hoffnung für die FVZ?
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Der Rechtsanwalt Uwe Bendig wurde mit Wirkung ab dem 17. Januar 2003 zum Insolvenzverwalter der Fremden-Verkehrs-Zentrale Westerland bestellt. Bendig beschäftigt sich seit über zehn Jahren mit dieser Materie. Deshalb geben seine Aussagen Anlass zur Hoffnung, denn er sei "nicht völlig pessimistisch" und gebe dem Erhalt der 12 Arbeitsplätze oberste Priorität.
Ob eine Möglichkeit zur Fortführung der FVZ besteht werde zur Zeit an Hand der Unterlagen und Bilanzen geprüft, wobei die Bilanz für 2002 noch ausstehe.
Derzeit sucht der Insolvenzverwalter das Gespräch mit den Beteiligten. Peter Douven, der am 01. Januar 2003 die Geschäftsführung übernommen hatte, befindet sich zur Zeit noch Urlaub. Seine Vorgängerin Sigrun Fachner zeigte sich nach Auskunft von Bendig als auskunftsbereit und habe ihre Unterstützung bei der Rettung der FVZ zugesichert.
Wichtig für die Westerländer Kleinvermieter ist, dass die eingehenden Mieteinnahmen auf ein Treuhandkonto fliesen und somit nicht von der Insolvenz betroffen sein sollen.
Ralf Langmaack 25.01.2003
© 25.01.2003 SyltInfo |