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Zwei Monate früher als in den Vorjahren konnten die Arbeiten für die Sandvorspülung abgeschlossen werden. Dies ist eine der positiven Folgen der dreijährigen Ausschreibung, die einen früheren Beginn der Arbeiten ermöglichten. Ein weiterer Effekt durch die längerfristige Ausschreibung ist die finanzielle Planungssicherheit. Die Kosten für das Jahr 2003 belaufen sich auf 3,6 Millionen Euro. In den beiden folgenden Jahren sind jeweils 3,2 Millionen Euro für die Sandvorspülung an den Küsten der Insel aufzuwenden.
948.336 Kubikmeter Sand wurden in diesem Jahr an die Strände von Rantum, Hörnum, List und Kampen gepumpt. Durch den Einsatz kleinerer Hopperbaggern konnte punktgenauer und flacher aufgespült werden und so ein natürlicheres Strandprofil mit weniger steilen Abbruchkanten erreicht werden.
Ralf Langmaack 03.09.2003 |